Nicht nur Merkel muss weg, den gesamten Zeitgeist gilt es zu modifizieren

„Was ihr den Geist der Zeiten heißt, das ist im Grund der Herren eigner Geist, in dem die Zeiten sich bespiegeln.“ – Johann Wolfgang von Goethe: Faust. Der Tragödie erster Teil

Der Geist der Zeit

Merkel ist zwar die mächtigste Frau der Welt, gleichwohl ist auch sie nur ein Rädchen in einem riesigen Getriebe. Und dieses Getriebe wird nicht von einer dunklen Macht gesteuert, wie manche meinen, auch keinem George Soros. Selbst der ist nur ein kleines, wenngleich natürlich viel wirkmächtigeres Rädchen als die meisten anderen.

Das riesige Getriebe wird auch nicht von „den Bilderbergern“, den Illuminaten, den Juden, den Freimaurern oder Goldmann Sachs gesteuert. Das Getriebe hat vielmehr seinen eigenen Geist. Diesen nennt man den Zeitgeist, der sich in Millionen und Abermillionen von Köpfen mit unterschiedlicher Intensität und Tiefe manifestiert. Und genau deswegen ist dagegen so schwer anzukommen.

Die Spitze auszutauschen, ist notwendig, jedoch nur ein erster Schritt

Manche Menschen sind nun geschickter als andere, wenn es darum geht, den Zeitgeist intuitiv zu erfassen, in sich aufzunehmen, zu erspüren und zu erkennen, wohin er will, wo er sich hin entwickelt. Diese sind dann am ehesten imstande, sich an seine Spitze zu setzen und ein klein wenig zu steuern, auf ihm zu reiten und zugleich die Richtung ein klein wenig zu beeinflussen. Aber nie in eine völlig andere Richtung! Das kann kein Mensch der Welt, auch kein Diktator, nicht einmal eine kommunistische Kaderpartei oder was auch immer.     …weiterlesen…

 

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