Ansichten zur Beurteilung der derzeitigen Gemengelage: Worauf wird eigentlich gewartet?

Die Meinungen über die verschiedenen sicht- und unsichtbaren Ereignisse gehen augenscheinlich auseinander, insbesondere unter Einbeziehung von Aspekten, wie “Q-Anon“, Assange, Fulford und den berichteten Geschehnissen, welche für viele Beobachter oftmals keinen rechten Sinn ergeben.

Für sich in Anspruch zu nehmen, die Gemengelage tatsächlich wirklichkeitsnah beurteilen zu können, darf getrost in die Kategorie Anmaßung verortet werden. Dennoch ist es wichtig, die uns allen im Illusionstheater präsentierten Geschehnisse bewusst kritisch und mit gebührender Umsicht und Skepsis zu beleuchten.

Unbestreitbar dürfte sein, dass im für alle sichtbaren Bereich der Bühne maßgebliche Umbauten stattgefunden haben und auch weiterhin stattfinden. Im Moment mag das vorläufige Zwischenergebnis in Bezug auf die Interpretation der Umbauten durchaus unterschiedlich ausgelegt werden, was jedoch gewiss abhängig von dem jeweiligen Blickwinkel auf die “Welt“-Bühne ist.

So gibt “Icke…“ beispielsweise zu bedenken, ihn beunruhige, »dass in den VS, Russland und auch in China reine Militärregierungen gebildet wurden«, was durchaus so gesehen werden kann. Ihm fehlt der weltweite Rückzug der Militäreinheiten in die eigenen Landesgrenzen, denn solange dies nicht geschehe, sei »man weiter der Aggressor«.  ..weiterlesen…

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