Der Krieg um die Meinungshoheit der Mockingbirdmedien

“Der Vorfall in Parkland sollte demnach eine politische Debatte auslösen, welche sich gegen Waffenbesitzer und die NRA [National Rifle Association – der nationale Waffenverband] richtete.”

 

Am Valentinstag, dem 14. Februar 2018, kam es in der Marjory Stoneman Douglas High School in Parkland/Florida zu einem Ereignis, dessen Auswirkungen mittlerweile geeignet sind, die US-Mockingbirdmedien vollends zu diskreditieren und große Netz-Plattformen, wie YouTube und Facebook, auf ihre rechtlichen Plätze zu verweisen.

Der offiziellen Darstellung nach war der mutmaßliche Täter, Nikolas Cruz, mit einem Uber-Taxi zur Schule gebracht worden, wo er dann mit einem AR-15-“Sturmgewehr“ ein Massaker in der Schule anrichtete, welches 17 Menschen das Leben kostete.

Viele Unzulänglichkeiten kamen recht bald ans Licht und offenbar haben die Begleitumstände des “Q“-Phänomens vielen Privatermittlern das nötige Handwerkszeug vermittelt, wie mit einem derartigen Ereignis umzugehen ist. So fanden sich innerhalb von nur Stunden bereits die ersten Hinweise darauf, dass an dem Ereignis in Parkland irgendetwas oberfaul war.

Bereits in der “Gemengelage vom 21. Februar 2018“ wurden die wesentlichen Unstimmigkeiten aufgelistet: ..weiterlesen…

 

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