Helsinki 2.0 – Trump und Putin zerlegen die EU


Die EU hat Ischias



Das Treffen der beiden Großmächte Russland und USA im symbolträchtigen Helsinki hat die Welt weiter signifikant im Sinne des kommenden Weltfriedens verändert. Putin und Trump haben die Weichen für die Lösung eines der politischen Kernprobleme des Globus gestellt: Sie arbeiten nun zusammen an der Schaffung eines dauerhaften Friedens an Russlands Grenzen und im Nahen und Mittleren Osten.

Dabei ist die EU als überstaatliches Instrumentarium der Neocon-Globalisten mit ihrer Geopolitik gegen Russland völlig unter die Räder gekommen. Das erklärt die ohnmächtige Wut, mit der sich nach diesem Treffen demokratische und republikanische Abgeordnete des US-Kongresses und ihre westlichen Vasallen in den EU-Ländern am liebsten umgehend leibhaftig auf die beiden Präsidenten stürzen möchten.

In ihren plutokratischen Massenmedien legen sie ihre Verzweiflung offen. Sie wissen allzu genau, dass für sie die Party vorbei ist. Ihre Resignation und Kapitulation wird also nicht mehr allzulange auf sich warten lassen. Doch bis dahin darf man ihre Gefährlichkeit nicht unter- schätzen; -sollte sie aber auch nicht überschätzen. Denn ihr Untergang ist beschlossene Sache. Trump und Putin arbeiten daran. Jeder auf seine spezifische Weise.

Trump weiß: Will man im Wertewesten einen mächtigen Mann – genauer gesagt, einen mächtig uneinsichtigen aus den Reihen der globalfaschistischen Transatlantiker wirksam zu Fall bringen, muss man ihn öffentlichkeitswirksam diskreditieren. Das wird umso leichter gelingen, wenn das abzulösende Führungspersonal auch noch selbst tatkräftig dabei mithilft, weil es seine Verlust- ängste wie seine Machtgier nicht im Zaum hat. Auf Jean-Claude Juncker, korrupt bis ins Mark, ist da Verlaß.

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