Im Umgang mit ‘negativen’ Presse-Meldungen

Foto: Aziz Acharki

Man wird nicht erleuchtet, indem man sich Licht-Figuren vorstellt,
sondern durch das Bewusstsein über die Dunkelheit.
Die letztere Variante ist jedoch unangenehm und daher nicht sehr populär
. C. G. Jung

 

Im Umgang mit ‘negativen’ Presse-Meldungen

Immer häufiger erreichen mich Klagen von Menschen, was sogenannte „negative Meldungen aller Couleur in dieser Welt“ angeblangt. Ein Thema, welches Menschen nicht nur spaltet oder deren Ängste auszulösen vermag, sondern gehäuft extreme Ansichten geradezu anfeuern kann, sei es hin zum „Positivlager“, oder dann eben zur „Negativ-Community“. Herzlich willkommen – noch immer – in der Dualität.

Paracelsus hatte natürlich recht, als er meinte, dass die Menge das Gift ausmachen würde. In unserem Falle betrifft es aber nicht nur die Menge, welche uns tatsächlich Probleme bereiten kann (die allermeisten Pressemedlungen haben tatsächlich das gewollte Ziel, gehäuft negativ zu berichten), sondern auch nicht selten ein eklatant beobachteter Mangel an nicht kultivierter Unterscheidungsfähigkeit. Das kommt natürlich nicht von ungefähr, da einerseits die Zeit fehlt, sich in der Breite und auch noch in der Tiefe zu informieren – insbesondere, wenn ich mich ausschliesslich durch die Mainstreampresse berieseln und  einschläfern lasse.
Die Alternativpresse im Netz ist zum Glück schon so angewachsen, dass führende Politiker immer lauter nach Zensur schreien, diese schleichend und zunehmend offensichtlich installieren, auch wenn etablierte Menschenrechte dadurch locker beiseite geschoben werden!

Hinzu gesellt sich aber auch eine Fülle an destruktiven Glaubensmustern, die uns eine geraume Zeit begleiten und ihr Unwesen treiben, oft ohne dass uns das überhaupt bewusst ist. Prädestiniert z.B. bei religiösen Themen welche immer sehr schnell zum Tragen kommen, wenn es darum geht populäre Spaltungen “mit göttlichem Segen” aufrecht zu erhalten. Sind hier doch die Prägungen, bei fast allen von uns, ganz besonders eingeimpft worden. Nicht auf Anhieb so leicht zu durchschauen und noch weniger einfach im gestressten Alltag zu transformieren. Will heissen in einen durchschaubareren Fokus zu rücken, um die Kerbe vom gewohnten Platz weg-zu-rücken, deren Tiefe erst dann ausloten zu können – was selbstredend immer mit Arbeit an unserer Psychohygiene verbunden ist.

Es gibt in dieser Welt eine Gruppe von Menschen, welche sich dem Dienst verschrieben haben, hier die wortwörtliche Drecksarbeit zu machen, wie das z.B. bei Strassenfegern, Kanalreiniger, Kläranlagenbetreuern oder bei ToilettenreinigerInnen der Fall ist. Leider stelle ich immer wieder mal irritiert fest, wie auf solche Menschen unverschämt verächtlich von oben herabgeschaut und ausgewertet wird, als wären das Menschen einer niedrigen Klasse. Tatsächlich ist es genau umgekehrt, da hier ein Liebesdienst vollbracht wird, welcher der Mehrheit von uns allen unermüdlich ein kleines Paradies offeriert, sprich unsere Welt wieder etwas sauberer macht. Somit müssen diese Liebesdiener genau hinschauen, wo sich der Dreck nun mal befindet, um wieder etwas Ordnung in unser Alltagsleben zu bringen. Dass diese Berufsgattungen dann auch noch zu den schlechtest bezahlten gehört, erklärt doch recht genau, was wir in unserer Un-Kultur so wertschätzen – oder eben auch nicht. Ein grosses, herzliches Dankeschön mal stellvertretend an dieser Stelle!

Was hier so ganz physisch  beschrieben, geschieht natürlich genauso auf einer nicht-materiellen Ebene. So ist das Verdrängungspotential bei Menschen, die sich “auf den Weg” gemacht haben gross genug, um sich bezeichnenderweise betont lange davor zu drücken, die eigenen Schattenthemen anschauen zu wollen: “Igititt, wer will sich denn mit diesem negativen Zeugs immer wieder auseinandersetzen?” “So wirst du ja nie erleuchtet, wenn du das Negative in deinen Fokus holst, dann verstärkst du das nur noch.” “Alle diese Dinge brauchst du überhaupt nicht zu wissen.”Der Liebe Gott wird es dann schon richten.” “Du musst nur etwas positiver denken!” “Alles ist nur Licht und Liebe, der Rest ist einfach nur eine Illusion!” “Du brauchst nur etwas mehr Vertrauen.” So oder ähnlich räuspert sich eine stetig wachsende Gemeinde durch das weltliche Dickicht, welche nur das Schöne und Gute, das Edle und Beachtenswerte erspähen will, so ganz im Sinne: “Augen zu und durch”.

Mit ein Grund, wieso die “erlösende Wendephase auf diesem Planeten” so endlos dauert, hat sehr viel damit zu tun. Und das schon viele Jahrtausende lang, notabe.

Nichts hören, nichts sehen, nichts fühlen, findet sich nicht nur bei den drei legendären Affen wieder, welche uns selbstlos den Spiegel vorhalten. Dieses Exemplar begleitet mich, übrigens auf dem Schreibtisch, schon viele Jahrzehnte, um mich immer wieder hilfreich daran zu erinnern und die ‘erleuchtende Kugel’ befindet sich nicht zufällig im Hintergrund!.

 

In einer Welt, wo in den Informationsmedien, (öffentliche, resp. staatliche, aber auch alternative), gehäufte Negatimeldungen gefunden werden können, gibt es ausgesucht, hier mal drei Vorgaben wie man damit umgehen könnte:

1.) Ich entscheide mich, dabei gänzlich meine Pupillen und Ohrmuscheln sein zu lassen, und werde konsequent abstinent davon, in der hoffnungsvollen Absicht und edlem Ziel, dass mich Solches nie mehr tangieren, resp. belasten wird und ich in ruhe mein Leben absolvieren kann (sofern ich nicht gerade mit dem ‘Ganz-normalen-Wahnsinn’ meine kostbare Zeit verbringen darf).

2.) Ich konsumiere die üblich erhältlichen Nachrichten, lasse mich dadurch nach-richten, ärgere mich über so Vieles – was in unserem Zeitabschnitt, nun wirklich nicht sonderlich schwer umzusetzen ist, beschwere mich über Dieses und Jenes, gehe verärgert, frustriert und hoffnungs-gedimmt bis ganz hoffnungs-los, spätestens am Abend in die, hoffentlich befreienden Federn, oder entschliesse mich dazu, immer etwas häufiger gleich mal schlaflose Nächte zu konsumieren, sozusagen als Gewohnheitsrecht im legitimierten Erdenbürger-Dasein.

3.) Ich nehme Teil an dieser Welt, in die ich mich entschieden habe zu inkarnieren (resp. dazu aufgefordert wurde) und versuche aus allen diesen Nach-Richten resp. Mit-Teilungen, zwischen den Zeilen zu lesen, resp. wahr-zu-nehmen und dort, wo ich ganz besonders in Resonanz komme, vielleicht auch selber mal etwas ausführlicher zu recherchieren, um mir selbstständig eine urtümliche, eigene, fundamentale Meinung zu bilden. Dies allerdings klar in der Berücksichtigung, dass sowas der Verstand alleine nicht mehr bewältigen kann, wozu er ja auch nicht allmächtig kreiert wurde. An dieser Stelle grüsst mich dann auch gleich noch meine Intuition aufs Herzlichste, da sie noch immer kein Arbeitslosengeld beziehen möchte.
Falls ich dann die not-wendigen Informationen zur Verfügung habe, bin ich natürlich in dieser bewusst gewählten Selbst-Verantwortung auch aufgefordert nachzuspüren, was Dies denn mit mir so alles anzustellen vermag:

a) sollte ich bemerken, dass mich Solches erst mal so richtig nachhaltig be- resp. sogar über-lastet, dann habe ich wiederum mindestens drei der hier angebotenen Auswahlmöglichkeiten:

a1.) Ich lasse mich berieseln, veräppeln oder gar verführen, tappe schnurstraks in die vorfabrizierte Falle, will heissen ich werde wütend, traurig, frustriert, ängstlich oder was auch immer – meistens so ganz unbemerkt, da ein Teil der schreibenden MotivatorInnen, das auch genau so möchte und dafür noch immer gut bezahlt werden, weil es ja, inzwischen selbsterklärend, nicht gerade an Geld fehlt in dieser Welt – auch wenn Gegenteiliges immer wieder auffallend gerne behauptet wird. Ist zwar marketingerecht propagiert, aber tatsächlich nicht der Fall, sondern lediglich ein versteckt gewolltes und gut getarntes Verteilungsproblem bei denen, die es noch immer nicht erkennen können;

a2.) Ich arbeite mich mit einem gesunden, inneren Abstand durch meine ausgewählten Informationen so hindurch, dass ich in einem ausgewogenen Verhältnis immer entscheidungsfähig bleibe, was ich damit ‚anstelle‘ und auch mal gezielt Weichen bedienen muss, in meinem eigenen, selbstverantwortlichen Leben;

a3.) Ich komme zum verständnisvollen Bewusstsein, dass Mit-Fühlen und Mit-Leiden ganz und gar nicht das Gleiche beinhaltet und ich aufgefordert bin zu lernen, diese beiden grundsätzlich verschiedenen Wirkungs-Emotions-Schienen klar anders zu beleuchten und bei mir aktiv und sinnvoll einzuordnen;

Die erste Emotion lässt mich dann ohn-mächtig alleine zurück, und hat jede Menge Potential, diese Welt nur noch als Scherbenhaufen in die Geschichtsbücher zu verbannen –
während die zweite Emotion mir die Möglichkeit erlaubt, in einer gewählten Aufmerksamkeit meinen Weg weiter zu gehen, was ich denn nun damit weiter ‚anstellen‘ möchte, eben z.b. nach dem altbewährten Motto hier auf diesen Seiten: “wisse was IST, dann weisst du was zu TUN ist!” (da ich ohne Informationen nun mal nicht entscheidungsfähig sein kann – nein, geht definitiv nicht!).

4.) Wenn ich z.B. weiss, welche Belastungsstoffe in einer sogenannten “Gesund-Macher-Impfung” zu finden sind (auch wenn die Pharma bis heute dessen Inhalte noch nicht mal deklarieren muss!), dann kann ich mich ent-scheiden, ob ich mich und meine Kinder damit beglücken lassen möchte, oder falls gar Segensreiches darin aufzufinden wäre (was tatsächlich immer mehr Experten ganz klar in Abrede stellen), mich und meine Kinder „gesund-stechen-zu-lassen“. Das kann ich aber natürlicherweise nicht, wenn ich nicht weiss mit welchen Wirkstoffen ich mich da einlasse, aber genügend Alternativquellen zur Verfügung habe, welche mir die not-wendigen Parameter irgendwie und irgendwo zur Verfügung stellen – allen widrigen Umständen zum Trotz.
Auch mit einem Messer kann ich z.b. Gemüse mundgerecht rüsten, Jemanden damit verletzen oder sogar umbringen. Ich kann mich noch gut erinnern, als ich in den 70er Jahren im nahen Osten zu Besuch war, und einige Ganz-frisch-Besitzer in ihrem Kühlschrank ihre Schuhe darin aufbewahrten. Kein Scherz! – sie wussten damals einfach (noch) nichts anderes, damit anzufangen. Jetzt kann du auch gleich erahnen, dass ich schon etwas reichhaltiger, auch ausserhalb von Kühlschränken, hier herumgewandert bin.

5.) In diesem spannungsgeladenen Erfahrungsfeld kann ich natürlich sehr effizient lernen zu unter-scheiden und zu ent-scheiden, welche Informationen für mich gerade sinnvoll sind und welche ich gerade nicht benötige.
So habe ich die freie Wahl, Dies zu tun und Jenes zu lassen, d.h. ich handle in Selbst-Verantwortung und bin mir bewusst, dass ich letztlich nur mir Selber verantwortlich bin, dies aber allerdings mit allen Konsequenzen in einem grundsätzlich ordnungsbeflissenen Kosmos.

Wenn ich mich aber nie informiere, dass ich z.B. mit einem Auto bei rot an einer Ampel besser anhalten sollte, kann das auch mal ins Auge, resp. ans Blech gehen. Auch wenn ich dazu nicht alle Horrorvideos von Verunglückten gleich inhalieren muss, weil ich dessen Sinnhaftigkeit nicht nur verstanden, sondern hilfreich bei mir auf der Biofestplatte abgelegt habe. Sollten sich aber die vereinbarten Regeln ändern (was zur Zeit in vielen Lebensbereichen recht schnell der Fall sein kann) dann bin ich wieder explizit auf meine Schutzengel-Innen angewiesen, bis mir diese dann vielleicht – auf ihre Art – zu verstehen geben, dass ich mich irgendwann mal für einen Evolutionsweg entschieden habe, um zu lernen, als ein möglichst selbständiger, kosmischer Mit-Gestalter ausbilden zu lassen, was nun mal nur möglich ist, wenn ich nicht permanent Mammi oder Papi konsultieren muss. Usw. usf. Wie sonst sollte ich denn ganzheitlich erwachsen werden (?).

Zugegeben, man hätte diesen Text wesentlich kürzer anbieten können, aber da die vergangenen Diskussionen zum Thema, immer und immer wieder überraschend lange ausfielen, durfte hier mal etwas mehr von Ausführlicherem aufgegleist werden.
Ansonsten wie gehabt die Kurzfassung: „wisse, was IST, dann weisst du, was zu TUN ist!“.

Danke für die geschätzte Aufmerksamkeit.

 

PS. Mal so zur Erinnerung: aliasinfo.ch hat seit Beginn seiner Öffentlichkeitserscheinung im Jahre 2004, vielleicht sogar als eine der ersten (?) Alternativ-Info-Seiten, eine Rubrik mit der Bezeichnung „erfreuliche PresseInfo“, zum natürlichen Ausgleich, immer noch – und regelmässig aufgeschaltet … 

auf der alten Homepage (2004-2016)
und
auf der neuen Homepage (ab 2018)

 

Künstliche Angst,
ist auf diesem Planeten, vermutlich eine der stärksten Kräfte (Emotionen), welche hier leider nicht immer so rühmlich in den Alltag eingegliedert wird und uns manchmal unsäglich lange in einem künstlichen (manipulativen) Kerker gefangen halten kann. Genau so lange nämlich, bis wir uns entschliessen, diese Fesseln abzustreifen und uns “auf den Weg” zu machen, um letztlich in eine echte, innere Freiheit einzutreten.

Vielleicht ist hier ja etwas zu finden, oder ganz spezifisch hier und hier, um erst mal herauszufinden, in welcher globalen Situation wir uns denn überhaupt befinden. Hier für Seelen, welche etwas tiefer die unsichtbaren Reiche erforschen, und hier für ganz mutigen, welche sich für den ultimativen Weg entscheiden wollen, vielleicht sogar als eine Möglichkeit, von der die allermeisten Menschen noch nie etwas gehört oder gelesen haben., sollten sich diese Reisen als wahrhaftig herausstellen.

Unsere Zeit bietet uns Wissen und Möglichkeiten an, um unser ‘Schicksal‘ bewusster in die Hand zu nehmen, wovon vergangene Generationen noch kaum träumen konnten, wenn sie sich nicht in privilegierten, geheimen Kreisen aufhalten konnten. Aber auch heute gilt immer noch: den ERSTEN Schritt muss ich immer selber machen, damit die Schöpfung weiss, dass ich JETZT bereit bin dazu – weil sowieso immer alles bereits vorhanden ist …

 

° Das Problem mit der „Pop-Spiritualität“- Wie kannst du erkennen, ob du in diese New-Age-Falle getappt bist

° Die 10 grundsätzlichen New- Age Täuschungen

° Das Fallen-System

 

Nachtrag (da Mindcontrol nun verstärkt eingesetzt wird)

Es ist schon eine ausgewachsene Ironie  des Lebens, dass, vereinfacht ausgedrückt, ‘negative’ Kräfte, möglichst alle Aspekte der weiblichen Energie einkerkern, oder mindestens ausblenden wollen – und sogenannt ‘positive’ Kräfte wiederum explizit solche Machenschaften ignorieren, oder sogar als nicht-existent unüberhörbar postulieren.
Dass die Motivation in beiden ‘Lager’ nicht diametraler sein könnten, kann heute jedes ausgeschlafene Kind erspähen, es sei denn die Augenbinden sind, als Suchtablage, inzwischen so festgeklebt, dass hier nur noch speziell geschulte Chirurgen etwas Licht in die Iris hereinbringen vermögen.

Wenn ich im Leben eine Seite einfach mal weglasse, dann nehme ich mein Leben, selbsterfüllend, nun mal nur einseitig wahr und trickse mich damit selber aus der Ganzheit aus.

Die Tatsache, dass wir “alle EINS” sind, beinhaltet aber auch, dass wir alle eine individuelle Entwicklung erfahren durften, jedoch kein Sandkorn und keine heilige Schneeflocke als Doppelgänger in unserem Labyrinth erscheinen möchten, was in der Natur so auch nicht vorgesehen ist. Dass jedes Individuum, nach erkannter Gesetzmässigkeit von Ursache und Wirkung, nun mal selbstverantwortlich an der eigenen kosmischen Buchhhaltung beteiligt ist, lässt die Bewusstwerdung anwachsen, dass wir gut daran tun, den eigenen Keller aufzuräumen und diese Wildbereiche nicht noch mit mehr Unrat zu beglücken.

Ein Aspekt davon kann sich dann z.B. dahin äussern, dass ich eine destruktive Form von Negativität (Dualitätsaspekt) zwar anerkenne und nicht mehr verschmähe, aber auch nicht mehr nähren muss. Die Binsenwahrheit, dass wir uns nun mal in einer Dualität/Polarität aufhalten, lässt den Schluss zu, dass ich nicht ungestraft einen Pol weglassen kann.

Die vielzitierte Satzung: ‘dort wo ich meine Aufmerksamkeit richte, fliesst Energie, ist unumstritten eine Lebenswahrheit. Es geht ja gerade darum, auch die ‘Negativität’ anzuschauen und sich dessen bewusst zu werden, sie zu erkennen – und nicht wegzudiskutieren oder sogar zu verleugnen (aber diese Räume auch wieder mal zu verlassen, wenn ich hierbei fündig geworden bin).

Denn nur über das, worauf ich in meinem Bewusstsein zur Verfügung habe, kann ich willentlich entscheiden, wie ich damit umgehen möchte.

“wisse was IST, dann weisst du was zu TUN ist!”

Denn alles, was ich verdränge, drängt sich mir als Schattenenergie solange an meine Fersen, bis sie anerkannt, akzeptiert und letztlich transformiert werden möchte. Der Verdrängungsmechanismus kommt gerade dort favorisiert zum Zug, mit dessen Themen ich mich nun überhaupt nicht beschäftigen möchte. Und gerade diese Lebenssequenzen kennt (fast) jede Seele im Erdenkleid. Hier schliesst sich der Kreis wieder.

Wie wenn das Leben eine ganz besondere Prise an Humor uns zukommen lassen wollte, kann man nicht gerade selten Menschen antreffen, die einerseits – überhaupt nichts! – mit ‘Negativität’ etwas zu tun haben wollen, gerade Diejenigen sind, welche sich, scheinbar genüsslich, vor dem TV ihr Menue anfordern: “und gib uns unsere tägliche Krimi-Brosamen” oder im Internet Gruselgeschichten oder mit noch Schlimmeren die eigenen Psycho- und letztlich dann Körperzellen vergraulen. Als hätte ihnen genau das ihr Hausarzt zur Genesung verordnet …

 

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